Travel & Style: Amsterdam

Travel & Style: Amsterdam

Travel & Style: Los Angeles

Travel & Style: Los Angeles

Empfehlung des Hauses: ZipJet

Empfehlung des Hauses: ZipJet

Valentinstag: 1000 rote Rosen für dich und das Gewissen

Valentinstag: 1000 rote Rosen für dich und das Gewissen

Travel & Style: Berlin

BEHIND THE SCENES

Mit Travel & Style waren wir jetzt schon in Los Angeles und Amsterdam. Es wird Zeit für was „regionales“.

1.-Brandenburger-Tor_blog

Berlin – die Stadt der Start-ups, Kontraste, Dandys, Fashionmasters und Modemuffel. In Berlin findet jeder (s)einen Platz. Die Stadt ist ausdrucksstark, genau wie ihre Bewohner. Ob in Sachen Musik, Design, Mode, Essen, Streetart oder Streetstyle – der Facettenreichtum bildet ein impulsiver Schutzschild um die Hauptstadtaura, deshalb kann hier jeder jeder sein, denn bei 3.500.000 Bewohnern muss man auch erstmal auffallen.

Streetstyle
Die Internationalität der Metropole und die Ausprägungen der Subkulturen formen modische Strömungen wie explosive Geysire und bieten gerade Modeinteressierten und Fashionistas grenzenlosen Entfaltungsspielraum.  Ob’s schief geht oder nicht wird hier nicht beurteilt, denn Berlin verzeiht. In vielerlei Hinsicht.
Die Straßenlooks der Hauptstadt ergeben eine charakteristische Kreuzung aus Eigenwilligkeit. Individualität. Extravaganz. Attribute, die weniger mit der Strahlkraft der Klamotten und Marken, sondern mehr mit der Persönlichkeit des Trägers zusammenhängen.

Be brave and wear it extraordinary.

Folge frontlineshops Pinnwand Berlin Styles auf Pinterest.

Berlin-Styles shoppen!

Berlin macht was es will, wann es will und wo es will. Umso schwerer fällt es uns, mit Hotspots und angesagten It-locations um die Ecke zu kommen. Neben privaten Besuchen sind wir natürlich auch immer zur Fashion Week in Berlin und entdecken neues und schätzen altbewährtes.
Kleiner Party-Tipp: Wer derbe Fashion-Firlefanz-Feten feiern möchte, sollte sich in 6 Wochen (Ende Juni) in Deutschlands wichtigster Modemetropole aufhalten. Zusätzlich zum regulären Partyaufkommen, feiern internationale Streetwear Marken wie Vans, Lee, adidas und Co. erfahrungsgemäß fetzige Partys.

Boiznoize Berlin adidasBoys Noize musiziert für adidas / Juli 2015

Als Besucher sollte man nie vergessen – Berlin ist eine Großstadt. G-R-O-S-S. Mal eben 2-3 Tage rein raus inkl. An- und Abreise, Flanieren, Besichtigen, Fotografieren, Orientieren und Erholen…Mission Impossible! Berlin ist viel, gibt viel und bietet viel. Historisches, künstlerisches, Entertainment, Clubbing, Shoppen… wo fängt man an – wo hört man auf. Für sortierte Unterstützung bietet der Blog MitVergnügen umfassende Infos zu Berlin. Das Team hat die Peile, was In ist, was wo gefeiert wird, wo Sportive sich betätigen können, wann Kunst praktiziert wird und wo Locals unterwegs sind.

MitVergnügen

Doch es gibt 2-3-4-5 Orte, an die wir selbst immer wieder voller Sehnsucht, trotz Trends und Hypes, im Sommer zurückkehren, weil es sich wie eine bequeme, über Jahre, schmiegsam eingetragene Levi’s anfühlt. Vertraut. Wohlig. Zu Hause.

Flugfeld Tempelhof / Tempelhof
Für Berliner und Touristen gleichermaßen beliebt ist das Flugfeld Tempelhof. Noch immer ist das denkmalgeschützte Bauwerk eines der größten der Welt. Und seit 2010 ist das gesamte Rollfeld (offizieller Name „Tempelhofer Freiheit“) für die Öffentlichkeit frei zugänglich.
Neben Radfahrern, Skatern, Kiteboardern und Joggern, die die alten Bahnen des Flughafens zu Spaß- und Trainingszwecken nutzen, gibt es Urban Gardening-Kolonien, Grill-Plätze, mehrere Hundewiesen und geführte Touren durch das  Flughafengelände.

Berlin-Collage_01

Am Eingang Tempelhofer Damm kann man beim Mobilcenter Fahrräder, Tretmobile und GoKarts ausleihen, am Eingang Oderstraße gibt es einen Picknick-Korb-Verleih. In jedem Fall kann man auf dem Feld einen ganzen Tag verbringen, bis hin zum wunderschönen Sonnenuntergang über dem ehemaligen Flughafengebäude.

Zumindest wenn nicht gerade das Berlin Festival oder das Lollapalooza stattfinden, welches in diesem Jahr vom 10.-11. September auf dem Gelände hausiert.

Lollapalooza

Thai-Markt / Wilmersdorf
Als Liebhaber der thailändischen Küche sollte man seinen Sonntag definitiv im Preußenpark im Berliner Stadtteil Wilmersdorf verbringen. Die „Thaiwiese“ existiert offiziell eigentlich gar nicht, denn eine Genehmigung für das Zubereiten und Kochen von Speisen in dem Park gibt es nicht. Alles begann damit, dass thailändische Großfamilien, die sich am Wochenende im Park trafen, eines Tages begannen, für sich zu kochen.

thai markt wilmersdorf 1

Mittlerweile kochen sie für den ganzen Park – und es kommen immer neue Garküchen dazu. Insider verraten, dass der hiesige Papaya-Salat selbst den von Märkten in Thailand schlagen soll!

thai markt wilmersdorf 2

Mauerpark Karaoke / Charlottenburg
Zu einer kleinen Attraktion hat sich das Karaoke singen am Sonntag entwickelt. Der Ire Joe Hatchiban hat sich hier mit dem Bearpit Karaoke http://www.bearpitkaraoke.com/ einen Namen gemacht. Die Stadt hat jedoch mit einem neuen Beschluss regulierend eingegriffen und Singen soll künftig nur mit Genehmigung gestattet sein und Hatchiban soll eine jährliche Gebühr für die Nutzung des Amphitheaters im Mauerpark zahlen. Welche Auswirkungen diese Regelung hat, wird sich zeigen. Hatchiban will jedenfalls weitermachen – so steht es auf seiner Website geschrieben…

bearpit karaoke

Kleiner Touri-Tipp: Um einen knackigen Überblick über die Metropole zu bekommen, lohnt sich für Erstankömmlinge die „Stadtrundfahrt“ mit der Buslinie 100. Die öffentliche Buslinie 100 startet am Bahnhof Zoologischer Garten und endet am Alexanderplatz. Sehenswürdigkeiten werden während der Fahrt zwar nicht kommentiert, dafür ist die Tour eine kostengünstige Gelegenheit eine Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus zu unternehmen. Was man dafür braucht: Einen Fahrschein AB und rund 60 Minuten Zeit.

Potsdam
Wer sich für einen Tag mal aus der Großstadt raus nach Potsdam wagt – der gewinnt. In flotten 35 Minuten bringt einen das öffentliche Verkehrsnetz von Berlin geradewegs in der Landeshauptstadt vom benachbarten Brandenburg. Eine Reise, die sich lohnen wird. Nicht nur, weil die 160Tds. Einwohner-Stadt Schönheiten wie z.B. Sanssouci, das Chinesische Haus und das Alte Rathaus im petto hat.

Vor allem Erdenbürger die sich Erholung durch Bewegung, Natur und Stadt gönnen möchten, empfiehlt sich einen Abstecher, um Potsdam Stadt und/oder Natur zu erkunden.

Das Team von SUP-Trip ist dafür die perfekte Anlaufstelle. Der Floß-Anleger von SUP-Trip liegt im Yachthafen von dem aus Ausflüge in die Landschaft oder durch das städtischen Havel-Flussbett starten.

DCIM100GOPROG0281309.

Der gebürtige Potsdamer und SUP-Trip Gründer Martin erklärt: „SUP ist wie Wandern auf dem Wasser.“ Vor begleiteten Touren erklärt sein Team natürlich erstmal die SUP-Basics und Paddeltechniken. Während des Ausfluges erzählt der Guide über Besonderheiten am Wegesrand und nach Bedarf werden kleine Päuschen direkt am oder auf dem Wasser gemacht. Das Paddel-Tempo wird individuell angepasst, dass sowohl sportliche Racer als auch entspannte „Wanderer“ auf ihre Kosten kommen.

SUP ist zwar noch „jung“ in Deutschland, doch ist Stand-Up-Paddel für Jedermann und Jederfrau gemacht. Athlet oder Körperklaus. Kinder oder Großeltern. Beamter oder Künstler…

DCIM100GOPROG0031662.
DCIM100GOPROG0111407.(c) SUP-Trip

Yumcha Heros / Mitte
Yumcha Heros serviert die besten chinesischen Dumplings, die wir jemals verspeist haben. (Und das mit einem längeren Auslandsaufenthalt in Peking)
Also hin da und genießen.

Yumcha Hero1s Yumcha Heros2

(c) Yumcha Heros

The Bowl / Friedrichshain
Und wer sich zu den Clean-eatern zählt oder das ausprobieren möchte, sollte definitiv im The Bowl, Nähe (P)Ostbahnhof in Friedrichshain, Platz nehmen. Erstmals landeten wir dort „aus Versehen“ und waren total glücklich über den Zufall. Bei The Bowls gibt’s viel rohes Zeug, 100% Pflanze und gluten- und zuckerfrei gibt’s auch. Clean Eating, durch und durch.

the bowl 1(c) The Bowl

Le Bon Berlin / Kreuzberg
Geht ins Le Bon in Kreuzberg und verkostet eines der besten Frühstücke auf Erden. Wir schwören :-)le bon

Freunde der Sonne, lasst euch Berlin schmecken – in jeder Hinsicht. Allet Jute!

Kategorien: Travel

Kommentare

Facebook Kommentar Klassischer Kommentar